24 11 2011

Queenstown – wir sind da!

Wie angekündigt haben wir vor zwei Tagen Queenstown erreicht. Somit ist der längste Teil der Radtour schon zu Ende, denn hier stellen wir unsere Räder zunächst ab. Dazu aber später mehr. Die letzten Tage vom Fox Glacier nach Queenstown sahen wie folgt aus.

Fr. 18.11.: Wir haben nach dem Ruhetag am Fox Glacier eine besonders lange Etappe von 120km vor uns. Das Wetter ist nach einigen abendlichen Regengüssen gut, allerdings weht der Wind gegen uns. Nach flotten 70km treffen wir zufällig einen DHL Courier Service. Als der Fahrer uns anbietet, uns die restlichen 50km mit nach Haast zu nehmen, beschließen wir unseren sportlichen Ehrgeiz einem kraftschonenden, netten Plausch mit Matt unterzuordnen. Wir fahren mit Matt noch ein paar Pakete in Haast aus, bevor er uns ablädt.

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Sa. 19.11.: Es geht steil bergauf – die Bergetappen bis Queenstown lassen bitten. Wir überqueren den Haast Pass. Insgesamt geht es 620 Höhenmeter an diesem Tag nach oben. Die Steigungen hoch wie runter sind teilweise so steil, dass Autos an uns vorbei kriechen.

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So. 20.11.: Jetzt ist es doch passiert: der erste vollständige Regentag. Es gießt aus Kübeln. Als es bis Mittag nicht besser wird, fahren wir dennoch über unzählige Hügel (460 Hm), um nachher wieder auf derselben Höhe in Wanaka anzukommen, wie vorher.

Di. 22.11.: Nach einem notwendigen Zahnarztbesuch fahren wir mit einem Tag Verspätung die letzte Etappe nach Queenstown. Das Höhenprofil kennen wir nicht, jedoch geht es ganz gemütlich, etwas flussaufwärts mit Rückenwind durch das Cardrona Valley, los. Allerdings wird es immer steiler und am Ende überqueren wir nach 800 gefahrenen Höhenmetern einen weiteren Pass, an dem uns, mittlerweile bei heftigem Gegenwind, sogar der Rollsplitt um die Ohren fliegt. Somit wurde diese Etappe unerwarteter Weise zu unserer Königsetappe. Dennoch liegt vor uns eine wunderbare Aussicht auf Queenstown – oder auch „Herr der Ringe Middle Earth“, was hier vielfach gedreht wurde.

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Hinter uns liegen nun 1 Woche Radfahren auf der Nordinsel und 3 Wochen auf der Südinsel. Insgesamt sind wir 1.292 km Rad gefahren und haben dabei 6.060 Höhenmeter hinter uns gebracht.

Vor uns liegen nun zunächst 2-3 radfahrfreie Wochen, in denen wir uns mit den Rucksäcken von Queenstown aus immer wieder auf 3-5 tägige Wandungen in den umliegenden Fijordlands von Hütte zu Hütte bewegen wollen. Und Gott sei Dank – unser dafür benötigtes Material, welches wir von Auckland zwecks Erleichterung des Radgepäcks nach Queenstown geschickt hatten, ist auch hier auf dem Postoffice angekommen:

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21 11 2011

Hallo zusammen,

im Folgenden noch eine Eilmeldung besonderer Wichtigkeit über das was uns so unterwegs so entgegen kommt, mit uns fährt oder so am Wegesrand steht. Gedanken und Eindrücke, die einen am Ende nicht mehr loslassen…

Die Neuseeländischen Siedler hatten es schwer mit der Namensgebung der unzähligen Flüsse und Bäche, die es hier gibt. Wir schätzen pro Kilometer im Schnitt mindesten 3-4 Bäche (creeks oder culverts), die wir auf der Westküste überquert haben (manchmal sind es auch 3-4 pro 100m). Daher besitzen diese teils seltsame Namen. Wir haben nach langen Beratungen folgenden Bach zum König der sinnigen Namensgebung berufen: THE GERMAN GULLY CREEK (leider haben wir es vor Erstaunen versäumt ein Foto zu machen).

Eine weitere wichtige Information für euch, bzw. für alle, die einmal Urlaub in Neuseeland machen wollen, ist die Frage: „ wo verflixt kann ich mir einen Camper, Wohnwagen oder Van mieten“? Wir haben nach Tagen des Radelns eine Antwort für euch, indem wir für euch akribisch im Gedächtnis notiert haben, was uns tagsüber alles so überholt. Und hier sind sie, ein paar wenige, schwer ausfindig zu machende Anbieter:

Britz (der mit dem Gekko), Jucy (bunt und lustig), Campervan.co.nz (schon ein ordentliches Teilchen), Spaceships (orangene Vans), Kiwi Campers (was für Senioren), Escape (was für coole Typen), Wicked (der möchte-gern-Escape), Maui (nur mit großem Geldbeutel, aber dafür Luxus, gleichzeitig oft gesehen), Backpacker (das Gegenteil und daher in rauen Massen), Explore (langweilig), nzoutdoorhomes (kaum zu erkennen), Cruzy Campers (selten), Campervan Rentals (haben wir vergessen, wo da der Vorteil liegt), USave (hört sich erstmal günstig an), Motorhomehire (noch seltener), Lucky Rentals (muss glücklich machen), Rotorua Campers (haben wir nur ein Exemplar gesehen), Tui Campers (hört sich nach Großkonzern an und muss zum Wohle der Kleinanbieter boykottiert werden), EasyGoCampers (ein bisschen was von allem), Apec (völlig uncoole Autos), KEA Campers (wieder etwas mehr Luxusklasse).

Fazit: Macht euch keine Sorgen, ihr findet bestimmt etwas, das euch gefällt. Dank ist nicht angebracht, wir haben das gerne recherchiert – mit irgendwas muss man sich bei 5-6h Trips ja beschäftigen. Wir betonen, wir haben nichts davon im Internet nachrecherchiert, d.h. ggf. kann es auch zu Abweichungen gekommen sein. Anscheinend sei vor Ort buchen deutlich billiger als aus Deutschland. Noch besser: einfach Radfahren…



17 11 2011

Seit dem letzten Streckenreport sind wir natürlich ein deutliches Stück weitergekommen. Von Greymouth ging es an der Küste entlang (die schneebedeckten Berge links, das Meer rechts) über die Zwischenstationen Hokitika und Hari Hari zum Franz-Josef-Glacier (wie immer könnt ihr euch das anschauen, wenn ihr in unsere Kartenroute auf NZ hinein zoomt). Zum Thema Wind lassen wir uns jetzt noch nicht aus; das behandeln wir in einem späteren Eintrag. Was jedoch zu sagen bleibt: das sehr unbeständige und schnell wechselnde Wetter der Westküste ist uns äußerst gut gesonnen. Der stundenlange Sturzregen setzte bislang immer erst dann ein, wenn wir bereits am Nachmittag wieder in der nächsten Unterkunft angekommen sind. In der Regel hat die starke Frühlingssonne aber die Sache im Griff, was das Radfahren zu einem echten Erlebnis macht. Mittlerweile treffen wir auch verstärkt andere Radfahrer.

Gestern brachte eine Kurzetappe weiter zum Fox Glacier (24km), dafür allerdings 540 Höhenmeter hoch und genau das gleiche auch wieder runter. Jeder Schweizer mit etwas Vertrauen in seine Fähigkeiten hätte sofort einen Tunnel gebaut! Nicht so hier – dafür müsstet ihr mal unsere Waden sehen 🙂 Mittlerweile stehen wir wenige Km vor der 1000km-Marke, die wir morgen knacken werden.

Im Folgenden noch ein paar besonders schöne Formen Neuseeländischen Straßenbaus, damit ihr auch versteht, welchem Training wir uns hier aussetzen:

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Morgen werden wir uns auf den Weg nach Queenstown machen, was ca. 4 Tage dauert und schließlich von der Küste in die Berge führt. Dort stellen wir die Räder ab und nutzen das bisherige Training für längere, mehrtägige Tracking-Touren in den dortigen Bergen bzw. Fiordlands.



17 11 2011

Wir sind euch noch einen Beweis für eine leichtfertige Behauptung in unserem letzten großen Eintrag schuldig. Darin haben wir behauptet, die Vorgärten sehen in NZ aus wie geschleckt und das Rasenmähen ist nach Rugby der zweite Volkssport. Here we go:

Hier ein Vorzeigegarten, wie ihn Frau Nachbarin liebt und Herrn Nachbarn in Zugzwang bringt:

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Und hier der Grund, weshalb ein Rasen hier nie höher als einen Zentimeter wächst. Der Bayern Rasen in der Allianzarena würde sich Bolzplatz schimpfen, wenn er das sähe.

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13 11 2011

Hallo ihr Lieben,
es geht weiter im Blog! Es gibt wieder einiges zu berichten und v.a. mit Bildern zu untermalen. Nachdem wir uns auf den Fijis im Save Energy Modus mental auf die bevorstehende Radtour vorbereitet haben, sind wir nun in die Umsetzungsphase und den High Energy Modus übergegangen. Aber lest selbst:

Unsere bisherige Wegstecke in Kurzform wie folgt (und auch in unserer Routenansicht zu sehen):

Fr. 28.10.: Auckland – Lake Taupo: Überbrücken wir mit dem Bus, die Landschaft sieht aus wie bei den Hobbits, 100 km lang. So viele kleine Hügel gibt’s in den ganzen Alpen nicht.

Sa. 29.10.: Lake Taupo – Campsite an der Nordseite des Tongariro Nationalpark: Es regnet am Ende und es geht immer 50 hm hoch und wieder 50 hm runter – die Feuertaufe für die neuseeländische Landschaft: 87 km (Rad)

So. 30.10.: Tongariro Crossing Track: Eine 20 km/6h Wanderung mit 750m Aufstieg zu den Schwefel qualmenden „Bergen von Mordor”.

Mo. 31.10.: Campsite – Okahune (Südseite Tongariro Park): auf dieser Route erleben wir zum ersten Mal die Schönheit der Neuseeländischen Landschaft. Es ist ein tatsächlich wie in den Alpen – nur wesentlich mehr Schafe: 77km (Rad)

Di./Mi. 01.-02.11.: 2 Tage Okahune – Informal Campsite Athene – Whanganui: Der Trip geht entlang der Whanganui River Road: 75km / 37km (Rad)

Do. 03.11.: Whanganui – Wellington: Überbrückung mit dem Bus und anschließendes Übersetzen mit der Fähre auf die Südinsel nach Picton. Die Einfahrt nach Picton geht durch die Queen Charlotte Sounds, bei Sonne eine Art unglaublich farbenfrohe Fjordlandschaft.

Fr.- So. 04.-06.11.: 3 Tage Picton – Havelock – Nelson – Motueka: Entlang an der Küste der nördlichen Südinsel zwingt uns der starke Wind und später der einsetzende Regen zum Zwischenstopp. An diese Küste muss man aber unbedingt mit dem Segelboot wiederkommen. Die Etappe führt uns an der Rand des Abel Tasman Parks, ein Park mit Bilderbuchstränden, die mit dem gelb-orangenen Stand, den Waldgebieten im Hintergrund und dem tiefblauen bis türkisenen Meer ein Farbenspiel sondergleichen bieten: 37km / 78km / 59km (Rad)

Mo./Di. 07.-08.11.: 2 Tage Seekajatour im Abel Tasman Park. Es finden sich neugierige Robben und einsam schwimmende Pinguine und jede Menge Postkartenmotive. Der Park ließe sich auch zu Fuß an Land durchqueren.

Mi.-Sa. 09.-12.11.: 4 Tage Motueka – Motupiko – Murchison – Reefton – Greymouth. Wir queren von der Nordküste zur Westküste durch verschiedene Täler, in denen viele Kiwis angebaut werden und sich das „Ruhrgebiet“ von Neuseeland befindet, nur deutlich grüner (dazu gleich mehr). Das war allerdings eher ein ordentliches Fitness Programm: 65km / 75km / 92km / 88km (Rad)

Im Folgenden möchten wir euch noch unsere ersten Eindrücke von Neuseeland schildern:

Der Neuseeländer an sich ist immer ein sehr ordentlicher Mensch 🙂 Mit leidenschaftlicher Hingabe widmet er sich seinem Rasen – analog einer Insel nordwestlich von Holland. Wer hier kein Auto hat, hat bei den Entfernungen einfach Pech. Wer hier keinen Rasenmäher hat (wir reden hier direkt über die ganz großen Maschinen zum darauf Sitzen aus dem Baumarkt, drunter macht´s keiner), der muss vermutlich zur Strafe die ganzen Schafe scheren.

Was wir hier am Wegesrand an Rasenmähaktivitäten erleben, sucht seinesgleichen. Das hat natürlich zur Folge, dass es auch überall wie geschleckt und sehr hübsch aussieht – also nichts für ungut. Das hat auch alles seine gute Seite. Man muss sich das wie bei den Schwaben vorstellen. Dort muss zusätzlich auch der Kandel gekehrt werden. Wir vermuten, hier gehört das Mähen des Grünstreifens bis zur Straße ebenfalls zu den Pflichten (oder Freuden) eines Hausbesitzers während der Kehrwoche.

Das „Ruhrgebiet“ von Neuseeland haben wir offensichtlich gestern kennengelernt. Reefton hat zwar nur 1000 Einwohner, aber dort gibt es ein paar verlassene Goldminen und vermutlich auch Kohleabbau, denn die Häuser werden dort interessanterweise alle mit Kohle geheizt. Vor der Kneipe werden die dreckigen Bergarbeiterschuhe geparkt und drinnen ordentlicher Camembert serviert. Wir haben uns aber nicht getraut, dem weiter auf den Grund zu gehen 🙂

An alle Häuslebauer: Alle, die in ihrem Leben schon einmal ein Haus gebaut haben, sei gesagt, seid froh über die deutschen Vorschriften und Regularien. Ihr könnt froh sein, dass ihr zu Doppelglas, ordentlichen Dämmungen und isolierten Wänden gezwungen werdet und ihr nicht zwischen kochend heißem (linker Hahn) und kaltem Wasser (rechter Hahn) Mischmaßnahmen in die Wege leiten müsst, wenn ihr euch mal lauwarm das Gesicht waschen wollt 🙂 Wir vermuten, hier ist noch room for improvement, insbesondere für den Heizbedarf.

Beim Radfahren: Um auf eine weitere Eigenschaft der Neuseeländer zurückzukommen, sei nicht unerwähnt, dass wir uns regelmäßig über deren Respektsbekundungen freuen dürfen. Radfahrer dieser Art sieht man aufgrund der vielen Hügel nicht so oft hier und so werden wir ständig gegrüßt, angefeuert oder angesprochen. Sei es aus den entgegenkommenden Autos oder am Wegesrand. Danke Neuseeländer. Heute hat uns allerdings beinahe ein Zeitungslieferant aus dem fahrenden Auto eine Zeitung an den Kopf geworfen, als er die vor uns liegende Einfahrt beliefern wollte.

Neben den ganzen o.g. absichtlichen Spitzen bestätigen wir natürlich vorbehaltlos, dass Neuseeland ein wundervolles Land mit unglaublich netten und entspannten Menschen ist. Aber kommt nur her, wenn ihr auch genug Zeit im Gepäck habt – und der Klimabilanz zu Liebe.

In der Hoffnung, dass euch das alles interessiert hat, freuen wir uns wie immer auf eure Kommentare und sind bereits gespannt, was wir beim nächsten Update bieten können – ein paar kuriose Themen haben wir jedenfalls schon. Für uns geht es nun weiter auf dem Glacier Highway in Richtung Franz-Josef- und Fox-Glacier. Und nun wie versprochen das wichtigste – einige Bilder der letzten zweieinhalb Wochen:

 

Das Zusammenbauen der Fahrraeder:

Die verschickten Einzelteile werden in Auckland entpackt und zusammengeschraubt...

Die verschickten Einzelteile werden in Auckland entpackt und zusammengeschraubt...

...noch schnell 'ne Hupe montiert...

...noch schnell 'ne Hupe montiert...

...d'r Dom us Kölle wird am Lenker festgeschnallt und fährt mit um die Welt...

...d'r Dom us Kölle wird am Lenker festgeschnallt und fährt mit um die Welt...

...aufgesattelt und fertig sind die Bikes.

...aufgesattelt und fertig sind die Bikes.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Tag in unserem Tourenplan:

  

Morgens wird gepackt...

Morgens wird gepackt...

 

 

 

 

  

 

...dann geht es immer irgendwo ganz schön den Berg hoch - da is das Ding!...

...dann geht es immer irgendwo ganz schön den Berg hoch - da is das Ding!...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...oben herrscht meistens eine tolle Aussicht, fast wie in einer Achterbahn...

...oben herrscht meistens eine tolle Aussicht, fast wie in einer Achterbahn...

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 

   

...und schließlich gibt einem der Speed in der Abfahrt das ganze Adrenalin zurück, das man beim Hochfahren verloren hat...

...und schließlich gibt einem der Speed in der Abfahrt das ganze Adrenalin zurück, das man beim Hochfahren verloren hat...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...worauf wir den langen Radfahrtag mit einem kalten, lokalen Bier beenden. Auf gutes Wetter morgen!

...worauf wir den langen Radfahrtag mit einem kalten, lokalen Bier beenden. Auf gutes Wetter morgen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Abel Tasman Nationalpark:

Das vermutlich bekannteste Motiv im Park - der Split Apple Rock

Das vermutlich bekannteste Motiv im Park - der Split Apple Rock

Eine neugierige Robbe

Eine neugierige Robbe

Zwischenstopp

Zwischenstopp

Übernachtungscamp im Park

Übernachtungscamp im Park

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Landschaft entlang unserer Strecke:

Dort oben ging der Tongariro-Crossing-Track entlang - leider gibt es von oben nur Nebelbilder

Dort oben ging der Tongariro-Crossing-Track entlang - leider gibt es von oben nur Nebelbilder

Rückbilck auf den Tongariro National Park - Der Winter war lang und schneereich

Rückbilck auf den Tongariro National Park - Der Winter war lang und schneereich

Zwei-Tages-Fahrt entlang der Whangnui-River-Road

Zwei-Tages-Fahrt entlang der Whangnui-River-Road

Überfahrt von Wellington nach Picton (Südinsel) durch die Queen Charlotte Sounds

Überfahrt von Wellington nach Picton (Südinsel) durch die Queen Charlotte Sounds

Ein schönes Stück Abfahrt bringt uns aus den Bergen zurück nach Nelson an die Küste

Ein schönes Stück Abfahrt bringt uns aus den Bergen zurück nach Nelson an die Küste

Der Himmel in NZ ist deutlich blauer - wir klären noch ab, warum...

Der Himmel in NZ ist deutlich blauer - wir klären noch ab, warum...

Übernachtung am Murchison River

Übernachtung am Murchison River

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Die Tierwelt:

Schafe auf der Weide...

Schafe auf der Weide...

...Schafe am Strand...Schafe überall!!

...Schafe am Strand...Schafe überall!!



Koelle Alaaf!

11 11 2011

An alle Koelner Jecken:
Ganz Neuseeland freut sich schon auf den Karneval!

40 Mio jecke Schafe grüßen zum Beginn der Karnevalsession 2011-2012

70 Mio jecke Schafe grüßen zum Beginn der Karnevalsession 2011-2012